Wolfgang Mader studierte an der Hochschule für Musik „Franz Liszt” Klavier, Komposition/Tonsatz und Musikpädagogik.
Aufgrund politischer Verfolgung musste der gesamte künstlerische Entwicklungsweg auf dem 2. Bildungsweg vollzogen werden (Abitur,
Studium, Promotion), der von ständigen Sanktionen begleitet wurde.
Seit April 2006 Mitgliedschaft im Verband „Deutscher Komponisten und Musikwissenschaftler”, sowie Fachgruppensprecher für Musiktheorie im „Landesverband Deutsche Musikschulen Sachsen-Anhalt”. Er ist Autor einer Jazzklavierschule, eines Lehrbuches für Musiktheorie und leitete die AG - Musiktheorie bei der Erstellung eines Kompendiums - Musiktheorie für Musikschulen (fertig gestellt Juli 2007). Gegenwärtig Promotion über das Musikschulwesen (Rock/Pop/Jazz) im SED Regime und Gegenwart.
Zahlreiche Jazzkompositionen und Arrangements entstanden für die Schülerbands der KMS „B. Bartók”, „Up to date” und den „Jazzys” (2. Platz im Schülerbandcontest - Jazz der Reihe „Jugend und Kunst” 2007), „Taking Place" der KMS Aschersleben - Staßfurt, aus der die Staßfurter Jazzformation „Fijazzko” hervorging und den „Blue Admins” (1. Platz im Schülerbandcontest - Jazz der Reihe „Jugend und Kunst” 2007).
W. Mader unterstützt verschiedene Menschenrechtsorganisationen in ihren Aktivitäten.
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